Eine Überlegung
Wie wäre es damit?

Eine fast geradlinige Tunnelführung unter Teilen der Stadt würde der Verkehrsbelastung der jetzigen B45 entgegen wirken. Letztlich könnte die derzeitige Bundesstraße sogar zu einer verkehrsberuhigten Zone ausgeweitet werden, da der „Neutunnel“ eine Stadtandienung besäße. Zudem stellte dieses Projekt in seiner Anbindung im Bereich der Freifläche vor dem Erbacher Brauhaus keine nennenswerte Belastung für Anwohner dar und beließe die Natur in ihrem Gesamtbild. Mit Hinblick auf die entstehenden Kosten der nunmehr geforderten 1.550 Meter Tunnellänge in der „Ortsumgehung“ dürfte – ohne Berücksichtigung der Kosten der oberirdischen Führung – vieles machbar und kostengünstiger sein (vorausgesetzt, die derzeitigen und perspektivischen Zahlen zum Verkehrsaufkommen hielten einer Überprüfung Stand).
Ich kontaktierte darauf hin einen Tunnelbauspezialisten. Hauptaugenmerk einer solchen Neudiskussion sei, so der Fachmann, auf die unterirdische Gesteinsbildung zu legen und auf das bestehende Leitungsnetz. Erst im Wissen um solche Grundsatzfaktoren könne eine weitere Überlegung angestellt werden. Warum nicht?!

Eine fast geradlinige Tunnelführung unter Teilen der Stadt würde der Verkehrsbelastung der jetzigen B45 entgegen wirken. Letztlich könnte die derzeitige Bundesstraße sogar zu einer verkehrsberuhigten Zone ausgeweitet werden, da der „Neutunnel“ eine Stadtandienung besäße. Zudem stellte dieses Projekt in seiner Anbindung im Bereich der Freifläche vor dem Erbacher Brauhaus keine nennenswerte Belastung für Anwohner dar und beließe die Natur in ihrem Gesamtbild. Mit Hinblick auf die entstehenden Kosten der nunmehr geforderten 1.550 Meter Tunnellänge in der „Ortsumgehung“ dürfte – ohne Berücksichtigung der Kosten der oberirdischen Führung – vieles machbar und kostengünstiger sein (vorausgesetzt, die derzeitigen und perspektivischen Zahlen zum Verkehrsaufkommen hielten einer Überprüfung Stand).
Ich kontaktierte darauf hin einen Tunnelbauspezialisten. Hauptaugenmerk einer solchen Neudiskussion sei, so der Fachmann, auf die unterirdische Gesteinsbildung zu legen und auf das bestehende Leitungsnetz. Erst im Wissen um solche Grundsatzfaktoren könne eine weitere Überlegung angestellt werden. Warum nicht?!
B45er
Hier bleibt zu bedenken, dass es immer Staus an den Kreuzungen B45 - Hammerweg/Kellereibergstraße, sowie Potzdammerplatz gibt. Daher hilft eigentlich nur eine "große" Lösung wirkklich weiter!
Es grüßt der Horst