Ein Bürgermeister muss sein!
Schließlich ist er der Meister der Bürger und damit natürlich auch seiner Untergebenen, von Amts wegen wie auch sonst. Vor Beschlussfassung des Bauauschusses zur geplanten „Ortsumgehung“ am 16.04.2008 ergriff Harald Buschmann das Wort und bat um eine faire Auseinandersetzung in der Themendebatte. Hauptsächlich natürlich gerichtet an das Volk, welches sich wiederum raumumgreifend eingefunden, jedoch ohnehin sprachlos zu sein hatte. Er, so Buschmann, müsse seine Bediensteten schützen und wenn man an den ersten Termin der Sitzung denkt, dem, da die spaßigen Kreiselplaner zu Wort kamen, ging der gezielte Wortbeitrag einer Mitbürgerin gegen Christa Weyrauch dann wohl doch unter die Gürtellinie. Schließlich war sie es, die den Ortswechsel in das Vereinshaus ermöglicht hatte, um vielen Betroffenen Einlass zu gewähren.
Zurück jedoch zum Pastorienmeister, welcher kurze Zeit später in seiner ausschweifenden Rede (manchmal beschlich mich der Verdacht, sie würde bis ins Wochenbett des kleinen Harald führen) bereits den ultimativen Höhepunkt des Abends erreichte, obwohl der gerade erst begonnen hatte. Der Rathauschef gab nämlich den Abstimmenden zu „bedenken“, der Bund könne nach den jahrelangen Planungen und Verwerfungen und Neuplanungen bei Ablehnung (der sogenannten „Kehrtwende“) des Bauprojekts REGRESSFORDERUNGEN an die Stadt Erbach stellen! Hier vergaß ich das Schlucken!
Nach einem Einwand der Bauausschussvorsitzenden revidierte er sich zwar vehement, doch was bleibt, ist ein sehr fader Nachgeschmack. Ein umgehungspolitischer Bürgermeister muss wohl sein eigen Schäfchen ins Trockene bringen. Schnurgerade und inkompetent ... hole ich mir jetzt mal einen Nordic-Walking-Joghurt aus dem Kühlschrank und hoffe, dass meine fette Katze den auch mal probiert. Falls die ihn nicht frißt, erwäge ich einen Regress gegen ... öhm ... den Tierschutzbund?
Zurück jedoch zum Pastorienmeister, welcher kurze Zeit später in seiner ausschweifenden Rede (manchmal beschlich mich der Verdacht, sie würde bis ins Wochenbett des kleinen Harald führen) bereits den ultimativen Höhepunkt des Abends erreichte, obwohl der gerade erst begonnen hatte. Der Rathauschef gab nämlich den Abstimmenden zu „bedenken“, der Bund könne nach den jahrelangen Planungen und Verwerfungen und Neuplanungen bei Ablehnung (der sogenannten „Kehrtwende“) des Bauprojekts REGRESSFORDERUNGEN an die Stadt Erbach stellen! Hier vergaß ich das Schlucken!
Nach einem Einwand der Bauausschussvorsitzenden revidierte er sich zwar vehement, doch was bleibt, ist ein sehr fader Nachgeschmack. Ein umgehungspolitischer Bürgermeister muss wohl sein eigen Schäfchen ins Trockene bringen. Schnurgerade und inkompetent ... hole ich mir jetzt mal einen Nordic-Walking-Joghurt aus dem Kühlschrank und hoffe, dass meine fette Katze den auch mal probiert. Falls die ihn nicht frißt, erwäge ich einen Regress gegen ... öhm ... den Tierschutzbund?
B45er