Eine Befürchtung
Nein, sie muss sich nicht bestätigen. Ist eben nur so eine Befürchtung. Haben SIE sich eigentlich schon einmal eine Lärmschutzwand vorgestellt? Ich meine sinnbildlich. Falls nicht, ich googelte mich durch und fand diese, auserwählt, weil ich sie als besonders schalldämmend empfand und begrünungsbedüftig. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen und die kommende wird definitiv auch nicht anders aussehen, wenn es nach dem Willen des Amts für Straßen und Verkehrswesen (kurz ASV) geht. Jetzt leuchtet ein, warum Nachfrage für das Wohnen (zukünftig) geistig Behinderter oder (zukünftig) von Alzheimer geschüttelter Senioren „Am Rossbächlein“ besteht.
Sie, wie auch ich, werden die Mauern nicht mehr ertragen können. Aber das ist nur so eine Befürchtung. Denn das Bild wirkt viel harmonischer. …

Dafür kann unser Erbach „auf die Kacke hauen“, letztendlich hat nicht jede Kreisstadt so etwas zu bieten. Die meisten anderen Städte wehren sich sogar dagegen. Allerdings haben die - so denke ich - keine Alten- und Pflegeheime, dafür aber zukunftsorientiertere Stadtverordnete. Unsere Vetreter hingegen besitzen durchaus die Macht, für reichlich Nachschub oben genannter Endstationen zu sorgen und ich habe nicht die leiseste Ahnung, warum mir jetzt ausgerechnet Antonio in den Sinn kommt.
Ach wären wir doch nur im Wahljahr! Die CDU schenkte uns den kletternden Efeu, die SPD die kriechende Variante, die FDP den sich windenden, die Grünen gar den immerimmerimmergrünen und die ÜWG vielleicht sogar den kunterbunten. Zwar würde keine Partei wirklich den Grund der Begrünung stoppen und damit klar Stellung beziehen, aber zumindest die Befürchtung würde sich bewahrheiten. Ist ja auch etwas in diesen unsicheren Zeiten, oder?
(Sitzverteilung: 11 CDU, 12 SPD, 3 Grüne, 1 FDP, 4 ÜWG)
Sie, wie auch ich, werden die Mauern nicht mehr ertragen können. Aber das ist nur so eine Befürchtung. Denn das Bild wirkt viel harmonischer. …

Dafür kann unser Erbach „auf die Kacke hauen“, letztendlich hat nicht jede Kreisstadt so etwas zu bieten. Die meisten anderen Städte wehren sich sogar dagegen. Allerdings haben die - so denke ich - keine Alten- und Pflegeheime, dafür aber zukunftsorientiertere Stadtverordnete. Unsere Vetreter hingegen besitzen durchaus die Macht, für reichlich Nachschub oben genannter Endstationen zu sorgen und ich habe nicht die leiseste Ahnung, warum mir jetzt ausgerechnet Antonio in den Sinn kommt.
Ach wären wir doch nur im Wahljahr! Die CDU schenkte uns den kletternden Efeu, die SPD die kriechende Variante, die FDP den sich windenden, die Grünen gar den immerimmerimmergrünen und die ÜWG vielleicht sogar den kunterbunten. Zwar würde keine Partei wirklich den Grund der Begrünung stoppen und damit klar Stellung beziehen, aber zumindest die Befürchtung würde sich bewahrheiten. Ist ja auch etwas in diesen unsicheren Zeiten, oder?
(Sitzverteilung: 11 CDU, 12 SPD, 3 Grüne, 1 FDP, 4 ÜWG)
B45er