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    <title>B45 - Die Umgehung der Erbacher und Michelstädter Bürger</title>
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    <dc:publisher>B45er</dc:publisher>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-09T23:38:44Z</dc:date>
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    <title>B45 - Die Umgehung der Erbacher und Michelstädter Bürger</title>
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    <title>Eine eigene Sache</title>
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    <description>&lt;b&gt;Kaum hatte ich meine Kontaktadresse eingestellt, sandten mir Leser Anfragen zur Bürgerinitiative, welche ich nicht zu beantworten vermag. Ich bin kein Mitglied dieser und betreibe diese Site als Privatperson, welche betroffen ist von der Art und Weise des Umgangs mit Informationen für von lebensbedrohlichen, lebenseinschränkenden Einschnitten gefährdeten Bürgerinnen und Bürgern. Erstaunlicherweise sagt das Grundgesetz unseres Landes sehr wenig über ein Informationsrecht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagen Sie um so mehr IHRE Meinung zur geplanten Ortsumgehung der B45 in Erbach! Verwenden Sie hierfür bitte einfach die anklickbare Schrift Kommentar verfassen unter dem jeweiligen Beitrag (eine Registrierung ist nicht erforderlich). Fürs Reinschauen, also Ihr Interesse schon jetzt ein großes Dankeschön! Für hinterlassene Kommentare und für Empfehlungen nach Außerhalb um so mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr B45er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;Neue Veröffentlichungen bzw. persönliche Meinungen finden Sie unter &#9658; AKTUELLE BEITRÄGE in der rechten Spalte. &lt;br /&gt;
Um ein Nachvollziehen des chronologischen Ablaufs zu ermöglichen, ist die letzte Seite im &#9658; MENÜ immer die aktuellste.&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+001&quot;&gt;Seite 001&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4862092/">
    <title>Eine alte Geschichte</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4862092/</link>
    <description>&lt;b&gt;Da haben wir es wieder. Die Obrigkeit diktiert, das Volk darf den Mund halten und höchstens zähneknirschend nicken. So zumindest wünschen sich das die Erbacher Stadtverordneten. Denn was da kommen soll, belastet das Stadtsäckel nicht (aus dem ohnehin nix zu holen ist) und Steuergelder werden ja allerorten in den Sand gesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was da kommen soll? Nun, schauen wir es uns doch einmal an.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting01.imagecross.com/image-hosting-06/5955001a.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine Ortsumgehung. TÖRÖ!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlichtweg Irrsinn jedoch, denn die geplante Trasse führt durch Wohngebiete. Betroffen sind 6.000 Menschen. Damit nicht genug, plant man massive Enteignungen, denn Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Aber das kennen wir ja alles aus vergangenen Zeiten, als Siegfried noch mit dem Drachen kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Millionen Euro sollte der Spaß ursprünglich kosten, um diesen Bau zu verwirklichen. Heute darf man von einer weit höheren Summe ausgehen, auch deshalb, weil die Planer just die gleichen sind, welche in der Höchster Umgehung den Kreisel berechneten. Aber das alles macht ja nichts, denn Bauen muss schließlich auch noch ein wenig zum Denken anregen und der Finanzhaushalt des Bundes ganz regelmäßig Ausgaben ausweisen. Wie ansonsten wären Steuererhöhungen denn noch zu rechtfertigen?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Streckenführung zu sehen ist, wird richtig viel Beton benötigt. Zwei Naturschutzgebiete, eines davon von der Europäischen Union auf der Roten Liste erwähnt und ein Trinkwasserreservoir, welches fast die ganze Stadt und drei Ortsteile mit dem lebenswichtigen Nass versorgt, müssen zugeschüttet werden. Schließlich sollen in naher Zukunft dicke, fette Brummis über den Schotter rollen können, um dem Gipfel die Krone aufzusetzen. ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tunnel - ein Meisterwerk der Baukunst. Er unterführt, versteckt und schluckt. Naja, nicht ganz, also irgendwo müssen die Abgase ja hin. Aber auch hier waren die Planer feinfühlig. Mittels Turbinen an den Tunnelausgängen bläst man den Dreck einfach in die Luft, einerseits direkt in das Wohngebiet von Erbach-West, andererseits auf der Höhe einer Wohneinrichtung der Nieder-Ramstädter Diakonie und einer Altenwohnanlage. Die merken ohnehin nichts mehr! Ein wenig unverständlich erscheint die Wut der Anwohner insgesamt, bei dem oftmaligen Westwind wird doch sowieso all die ganze Pest über die Innenstadt geweht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch der Lärm. Im Zeitalter der Posaunen von Jericho hätten sie gebraucht, was als weitere Idee der Planer einherzieht - Schallschutzwände. Bis zu fünf Meter hoch, wenn schon, denn schon. Selbst der gefährlichste Gefahrguttransporter verschwindet dahinter, wenn er nicht gerade im Wasser versackt und daraus eine Giftsuppe zaubert, mit der endlich der aufwändige Schutz von Gekreuch und Gefleuch überflüssig wird. Dafür wird ja auch eine Menge Geld lockergemacht und das kann man dann wieder in den Topf bringen, aus dem neue Ideen sprießen. Wie wäre es mit einer Müllverbrennungsanlage neben dem Alexanderbad? Also im Sommer ist da echt viel Unrat zu entsorgen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+002&quot;&gt;Seite 002&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4862771/">
    <title>Einen laufenden halben Meter bitte!</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4862771/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kennen Sie bestimmt auch  den laufenden Meter Gardinenstoff, den laufenden Meter Wurst, den laufenden Meter Rollrasen. Beim Rollrasen wird das schon etwas kritisch, denn da gilt die Abnahmemenge von mindestens 40. Also Metern. Bei Tunneln ist das anders. Die bekommt man sicher auch  vorausgesetzt man hat genügend Bares oder eine Geliebte bei der Bank  in 50-Zentimeter-Stücken. Macht bei idealem Boden, welchen es auszuheben gilt, 5.000 Euro. Stößt man allerdings auf den Buntsandstein, welcher im Odenwald recht reichhaltig vorkommt oder auf Anderes, tief im Erdreich Verborgenes, kann so ein halber Meter tatsächlich bis zu 15.000 Euro kosten. Nun kennen Sie ja bereits die Qualität der Planer und ahnen sicher, worauf das hinauslaufen könnte. Falsch gedacht! Denn ich würde gern für meine Katze solch einen halben Meter bestellen, weil sie sich  dick, wie sie ist  stets durch die engen Streben des Gartenzaunes zwängen muss, um auf die Pirsch zu gehen. Macht den gleichen Sinn. Das große Vorbild, die geplante Umgehungsstraße, wird auf 750 Metern untertunnelt wegen genau acht (!) Häusern plus einem Hof. Dem der Bahn. Wenn ich richtig rechne, kostet der kleine, leicht verspätete Aprilscherz damit mindestens 7.500.000 Euro  und das bei idealen Bedingungen! Jetzt aber kommen unsere Planer ins Spiel, die Kreiselplaner sozusagen. Die sprachen in der Vorstellung Ihres Höhlenprojekts gleich mal von 30.000.000 Euro. Vorsichtshalber! Schwant Ihnen was? Alles für die Katz? Ja, genau, der Meinung bin ich auch!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+003&quot;&gt;Seite 003&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-13T19:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4862952/">
    <title>Ein Blick über den Gartenzaun</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4862952/</link>
    <description>&lt;b&gt;Antonio, mein unmittelbarer Nachbar, ist Italiener. Früher war er feurig, heute ist er nur noch Italiener. Obwohl er schon seit den Sechzigern in Deutschland lebt, hat er in einigen Fällen nach wie vor seine Probleme mit der hiesigen Sprache. Hast du auch unterschreibt auf der Sammelliste? fragt er mich am Sonntagnachmittag über den Gartenzaun. Unterschrieben, Antonio, unterschrieben!. Ich lächle ihm nickend zu, aber ihm fehlt es an dem sonst üblichen, sehr freudigen Temperament. Alles Mafia! schimpft er. Einen Furz lass ich drauf, alles Mafia! &lt;br /&gt;
Nun, Antonios Furz vermag Berge zu versetzen, Täler zu sprengen, eine Umgehungsstraße wie die geplante B45 ist ein Pups dagegen. Muss nicht sein, denke ich und suche das Gespräch, obwohl ich eigentlich im Bergbaukatalog nach einem halben Meter Tunnel suchen wollte. &lt;br /&gt;
Antonio meint tatsächlich, es gäbe Machenschaften. Abhängigkeiten in der politischen Positionierung. Praktisch ein Gibst du mir, geb ich dir. Er sagt, in seinem ehrwürdigen Palermo käme in solchen Angelegenheiten eine Pistole zum Vorschein, hier in Old Germany nur der Geldschein. Zweifel regen sich in mir, doch Antonio ist sich seiner Überlegung sicher. Wie sonst meinst du, könnten die Oberen der Stadt eine solche Sauerei für gut beheißen? Den Hinweis auf den kleinen Fehler verkneife ich mir ebenso, wie irgendwelche Einwände. Antonios Fürze haben auch die schlechte Angewohnheit, zu stinken und dafür ist die Odenwälder Luft an diesem sonnigen Apriltag einfach zu rein.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+004&quot;&gt;Seite 004&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4863325/">
    <title>Eine Befürchtung</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4863325/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nein, sie muss sich nicht bestätigen. Ist eben nur so eine Befürchtung. Haben &lt;i&gt;SIE&lt;/i&gt; sich eigentlich schon einmal eine Lärmschutzwand vorgestellt? Ich meine sinnbildlich. Falls nicht, ich googelte mich durch und fand diese, auserwählt, weil ich sie als besonders schalldämmend empfand und begrünungsbedüftig. Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen und die kommende wird definitiv auch nicht anders aussehen, wenn es nach dem Willen des Amts für Straßen und Verkehrswesen (kurz ASV) geht. Jetzt leuchtet ein, warum Nachfrage für das Wohnen (zukünftig) geistig Behinderter oder (zukünftig) von Alzheimer geschüttelter Senioren Am Rossbächlein besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie, wie auch ich, werden die Mauern nicht mehr ertragen können. Aber das ist nur so eine Befürchtung. Denn das Bild wirkt viel harmonischer. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/9912002.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dafür kann unser Erbach auf die Kacke hauen, letztendlich hat nicht jede Kreisstadt so etwas zu bieten. Die meisten anderen Städte wehren sich sogar dagegen. Allerdings haben die - so denke ich - keine Alten- und Pflegeheime, dafür aber zukunftsorientiertere Stadtverordnete. &lt;i&gt;Unsere&lt;/i&gt; Vetreter hingegen besitzen durchaus die Macht, für reichlich Nachschub oben genannter Endstationen zu sorgen und ich habe nicht die leiseste Ahnung, warum mir jetzt ausgerechnet Antonio in den Sinn kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach wären wir doch nur im Wahljahr! Die CDU schenkte uns den kletternden Efeu, die SPD die kriechende Variante, die FDP den sich windenden, die Grünen gar den immerimmerimmergrünen und die ÜWG vielleicht sogar den kunterbunten. Zwar würde keine Partei wirklich den Grund der Begrünung stoppen und damit klar Stellung beziehen, aber zumindest die Befürchtung würde sich bewahrheiten. Ist ja auch etwas in diesen unsicheren Zeiten, oder?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Sitzverteilung: 11 CDU, 12 SPD, 3 Grüne, 1 FDP, 4 ÜWG)</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+005&quot;&gt;Seite 005&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T22:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4864128/">
    <title>Eine Frage der Ehre</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4864128/</link>
    <description>&lt;b&gt;MELDUNG IM ODENWÄLDER ECHO VOM 15.04.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;FDP gegen Umgehung&lt;br /&gt;
Infrastruktur: Erbacher Liberale kritisieren derzeitige Variante der geplanten Straße  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERBACH. In einer Pressemitteilung lehnt der Vorstand der FDP Erbach die vorgelegte Planung zur neuen B-45-Ortsumgehung Erbach ab. Nach Ansicht der Liberalen gibt es bessere Varianten, die gerade im neuen Miteinander mit der Nachbarstadt Michelstadt umfangreicher, ganzheitlicher und verträglicher gestaltet werden könnten und neu zu erarbeiten seien. Nach Anhörung der Ausführungen des Amts für Straßen und Verkehrswesen (ASV) und der Gegenargumente könne die vorgelegte Variante nur als die schlechteste Lösung der möglichen Varianten gewertet werden. &lt;br /&gt;
Bei allem Verständnis für die Anwohner der bestehenden B-45-Ortsdurchfahrt mache es jedoch keinen Sinn 42 Millionen Euro zu investieren mit dem Ergebnis einer nur geringen Entlastung für sie und einer hohen neuen Belastung der B-45-neu-Anwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP befürchtet `eine starke Lärmbeaufschlagung aller seitlich und oberhalb der neuen Trasse gelegenen Gebiete, so dass auch der östliche Stadtkernbereich betroffen wäre´. Schließlich würde ihrer Ansicht nach das Projekt den Anstrengungen und Investitionen zuwider laufen, um den Tourismus als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Odenwaldes zu stärken. Nach dem Bau der Umgehungsstraße würde ein Tourist bei der Durchfahrt durch Erbach und Michelstadt nichts als hässliche, schallreflektierende Wände sehen. Und Erbach werde dann wortwörtlich `durch einen tiefen Graben gespalten´. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem kritisieren die Liberalen außerdem die nicht an heutige Bebauungsdaten angepasste Planung, den massiven Eingriff in Natur und Landschaftsbild sowie hohe Folgekosten für Erbach mit dem Ausbau der Kreisstraße 42 und der Anbindung der Werner-von-Siemens-Straße. Die FDP-Erbach spricht sich für eine Ortsumgehung aus, die auch Ihren Namen verdient.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Gesamtwortlaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Erbach 12.4.2008 - Nach unserer Ansicht gibt es bessere Varianten, die gerade im neuen Miteinander mit unserer Nachbarstadt Michelstadt umfangreicher, ganzheitlicher und verträglicher gestaltet werden können und neu zu erarbeiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anhörung der Ausführungen des ASV und der Gegenargumente kann die vorgelegte Variante nur als die schlechteste Lösung der zur Verfügung stehenden Varianten gewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem Verständnis für die Anwohner der bestehenden B45-Ortsdurchfahrt macht es jedoch keinen Sinn 42 Mio. &#8364; zu investieren und als Ergebnis eine nur geringe Entlastung der B45-alt-Anwohner und eine hohe neue Belastung der B45-neu-Anwohner zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch befürchten wir eine starke Lärmbeaufschlagung aller seitlich und oberhalb der neuen Trasse gelegenen Gebiete, so dass auch der östliche Stadtkernbereich betroffen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man in den letzten Tagen der Presse entnehmen konnte, wurden viele Anstrengungen und Investitionen unternommen, um den Tourismus, als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Odenwaldes, zu stärken und damit zukunftsfähig zu machen. Nun sollten 42 Mio. &#8364; ausgegeben werden, um riesige, teilweise bis zu 5 Meter hohe Schallschluckwände zu erstellen. Die Folge ist, dass ein Tourist bei der Durchfahrt durch Erbach und Michelstadt nichts als hässliche, schallreflektierende Wände sieht, die nur einen Wunsch zulassen: Gas geben, dass man diese unwirkliche Stätte so schnell wie möglich hinter sich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich mit den für die Geschicke der Stadt Erbach Verantwortlichen unterhält, so kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass nach der jetzigen Visualisierung der Art und des Umfanges der Umgehungsstraße gerade bei den damaligen Befürwortern des Planes sich vermehrt Ablehnung breit macht. Dies möchte man aber wohl nicht öffentlich kundtun, um sich nicht eingestehen zu müssen, das Projekt auf dem Plan nicht im völligem Umfang überblickt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbach wird, wenn diese Strasse tatsächlich in der geplanten Form umgesetzt wird, wortwörtlich `durch einen tiefen Graben gespalten´.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptkritikpunkte sind für uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusätzliche Emissionsbelastungen großer Wohngebiete,&lt;br /&gt;
- zu geringe Entlastung der Anwohner B45-alt,&lt;br /&gt;
- keine den tatsächlichen Gegebenheiten angepasste Planung (Bebauungsdaten aus 1985!),&lt;br /&gt;
- massiver Eingriff in Natur und Landschaftsbild,&lt;br /&gt;
- keine ganzheitliche Lösung für Erbach-Michelstadt,&lt;br /&gt;
- hohe Folgekosten für Erbach (Ausbau K42 und Werner-von-Siemens-Strassen-Anbindung),&lt;br /&gt;
- Einbußen im Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP-Erbach spricht sich für eine Ortsumgehung aus, die auch Ihren Namen verdient. Die neue Strasse muss der großen Mehrzahl der Bürger Erbach´s eine Entlastung bringen und dies sehen wir in der vorliegenden Variante nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP-Erbach&lt;br /&gt;
Gez. Vorstand&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+006&quot;&gt;Seite 006&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T10:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4864313/">
    <title>Eine Relativitätstheorie</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4864313/</link>
    <description>&lt;b&gt;Zählen kann man heutzutage alles. Münzen und Geldscheine, Tickets für die Fußball-EM, Laborkolonien, Besucher einer Homepage, Backwaren und so weiter und so fort. Dafür gibt es natürlich Automaten. Bei PKWs, LKWs und auch Straßenbaugegnern sieht das etwas anders aus. Zwar gibt es für die ersten beiden Kategorien einen Radar-Zählautomaten, aber wer hört schon gern das Wort RADAR. Also wird (auf Rückfrage beim ASV Bensheim) die sogenannte händische Variante vorgezogen, schlicht und ergreifend setzt man Schülerinnen und Schüler an eine Kreuzung (Man vermeidet den Einsatz von Straßenbaubeamten, da diese innerhalb kürzester Zeit einschliefen.) und lässt unbedarfte Neunklässler an fragwürdiger Frischluft Striche machen. Schön gerade sollten diese sein, in sauberen Abständen, damit eine Auswertung leicht möglich ist.&lt;br /&gt;
In unserer Verwandtschaft lebt solch ein personifizierter Fahrzeugzählautomat, ein echt zu jeder Gaudi aufgelegter Teenager. Bei einem Familientreffen vor kurzer Zeit kam die händische Variante ins Gespräch und  nennen wir ihn einfach Z.  aus dem Lachen nicht mehr heraus. Gezählt, so prustete er, hat da doch keine Sau! Wir ham uns n Bier geholt und als XXX* kam, warn ganz viele Striche auf dem Zettelblock. Sein Grinsen während des Kurzberichtes erinnert mich an meine eigenen Jugendsünden, aber das ist ein anderes Thema.&lt;br /&gt;
Mit diesem Strichergebnis nunmehr beschäftigt sich eine Woche später ein Straßenbaubeamter. Schlaftrunken tippt er die Ergebnisse in seine Rechenmaschine (auf Nachfrage beim ASV Bensheim gibt es solche) und lässt Striche zu Balken werden. Balkendiagrammen, welche relativ genau eine Prognose abzeichnen. Eine Prognose des zu erwartenden Fahrzeugaufkommens. Da die Rechenmaschine das Denken zumindest dieses Beamten ersetzt, sagt sie ein Chaos voraus. Das zu erwartende Verkehrschaos auf der B45. Was ich damit eigentlich sagen will? Irgendwie ist eben alles im Leben relativ. Auch die Theorie.&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*XXX bedeutet nicht drei Kreuze, sondern schlicht und ergreifend die Vermeidung des Namens des gebeutelten Lehrers.)</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+007&quot;&gt;Seite 007&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T11:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4864734/">
    <title>Eine Südkurve mit Niveau</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4864734/</link>
    <description>&lt;b&gt;Südkurven kennt man aus Fußballstadien, sie sind die Sammelplätze für die Fans der einheimischen Mannschaft. In der geplanten Kurve Richtung Süden der Ortsumgehung dürften sich bei Baurealisierung Einheimische wohl kaum einfinden, allerhöchstens ein paar höhentaugliche Befürworter des Projekts und schwindelfrei müssen diese tatsächlich sein. Die Trassenführung dort erreicht nämlich ein Niveau von SECHS METERN über dem Gleisbett der Bahn! Zur genaueren, bildlichen Vorstellung: Die neu geplante B45 zöge sich dann als Brückenhalbkreis auf Höhe des Daches der ROWENTA und ermöglichte somit gar die händische Zählung von LKWs direkt aus einem höher gelegenen Klassenzimmer mancher Schule heraus, aus weiträumigen Anliegerwohnungen ohnehin. Auch hier haben die Planer eben mitgedacht, vergaßen nur leider (völlig versehentlich versteht sich - eben unsere Kreiselplaner), dies bei der Vorstellung gegenüber dem Bauausschuss zu erwähnen. &lt;br /&gt;
In frostigen Zeiten dürfte es auf der Bobbahn der Superlative für den rollenden Verkehr ein kleines Problem geben. Eis- und Schneeglätte. Aber vielleicht verkauft ein cleverer Geschäftsmann zu Steigungsbeginn am Roßbacher Weg in einer kleinen Holzhütte mit Kamin dann Schneeketten.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+008&quot;&gt;Seite 008&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T14:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4865225/">
    <title>Eine erschreckende Annäherung</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4865225/</link>
    <description>&lt;b&gt;Anwohner der Hochstraße werden sich bezüglich der im Baufalle zu erwartenden Verkehrsflut sicher fragen, welche Mindestanforderungen eine Straße in ihrer Gesamtbreite erfüllen muss. 3,05 Meter sind es genau, da man bei LKW eine durchschnittliche Breite von 2,55 Metern annimmt. Mit diesem Wissen gewappnet machte ich mich auf den Weg und suchte die engste Stelle der ohnehin schmalen Durchfahrt. 4,10 Meter maß das Band und damit verbleiben beidseits eines durchschnittlichen LKW runde 75 Zentimeter. Strecken Sie nun doch bitte freundlicher Weise einmal Ihren durchschnittlichen Arm. Prima, damit haben Sie die Distanz zwischen Hauswand und LKW-Ladewand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo meine Katze sich herumtreibt, weiß ich nicht immer, auf der Suche nach einem überdurchschnittlich scharfen Kater könnte sie sich durchaus auch einmal in die entlegene Hochstraße verirren. Stellen Sie sich nun vor, einer der Cowboys der Landstraßen begegnete in diesem Nadelöhr meiner fetten Katze oder gar einem Anwohner, oder  einem Kind, das in der Hochstraße eine Abkürzung des Schulweges suchte und fand. Meine fette Katze würde wohl am ehesten eine Überlebenschance besitzen. Denn die normale Schulterbreite eines durchschnittlichen Schulkindes beträgt 40 Zentimeter. Nun strecken Sie doch bitte einmal Ihre durchschnittliche Hand aus. Nur die Hand. Dieser Abstand in etwa verbliebe dem Sprössling zwischen Hauswand und LKW. Wenn sich alles in den Grenzen des mathematischen Durchschnitts bewegt. Bei meiner Katze würde man sagen, sie war zu fett. Und was bei einem Schulwegabkürzer?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/4038003.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+009&quot;&gt;Seite 009&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4867395/">
    <title>Eine dunkle Vergangenheit</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4867395/</link>
    <description>&lt;b&gt;Vor dem Hintergrund der sehr eiligen Durchsetzungsmaßnahmen zum Bau der Umgehungsstraße macht ein Presseartikel des Landratsamtes Odenwaldkreis vom 23.01.2006 sehr nachdenklich. Darin heißt es: &lt;i&gt;Mit dem dringenden Appell und der ausdrücklichen Bitte, den Feinstaub-Aktionsplan Darmstadt zumindest punktuell zu überdenken, hat sich der Landrat des Odenwaldkreises, Horst Schnur, an das Hessische Umweltministerium, das Hessische Verkehrsministerium sowie den Darmstädter Oberbürgermeister Walter Hoffmann, gewandt. Schnur verlangt ... `großzügige Ausnahmeregelungen vom Nachtfahrverbot für Betriebe mit besonderem Bedarf´. Der Landrat bezieht sich dabei auf Pläne von Kommunen aus dem Darmstädter Umland, Streckenabschnitte für Lkw zu sperren, auf die der Schwerlastverkehr infolge des Durchfahrtverbots in Darmstadt ausweichen könnte.&lt;br /&gt;
Schnur macht noch einmal auf die Tatsache aufmerksam, dass der Odenwaldkreis im Vorfeld der Diskussion um den Feinstaub-Aktionsplan Darmstadt `bewusst ausgegrenzt wurde´ und nun aufgrund der vorgesehenen Beschilderung das `ganze Ausmaß der Auswirkungen für das Umland und insbesondere für den Odenwaldkreis erkennbar ist´.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss etwas zwischen den Zeilen lesen können, um zu begreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Horst Schnur&lt;/u&gt; (!) wandte sich an das Hessische Umweltministerium, das Hessische Verkehrsministerium und in gleichem Zusammenhang an den Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit abschließend klareren Worten: &lt;i&gt;&lt;u&gt;Zusammen mit der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung bin ich daher seit Jahren bemüht, Maßnahmen zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der B 45&lt;/u&gt; aber auch der B 38 &lt;u&gt;als die Hauptverkehrsachsen des Odenwaldkreises in Nord-Süd-Richtung zu ergreifen und umzusetzen&lt;/u&gt; ...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall vergeht einem beim Lesen dieser Forderung und des damit einhergehenden politischen Drucks das Lachen. Im Normalfall. ...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting01.imagecross.com/image-hosting-06/1623004.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+010&quot;&gt;Seite 010&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T16:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4869694/">
    <title>Eine brandaktuelle Meldung</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4869694/</link>
    <description>&lt;b&gt;ORIGINALTEXT (nebst Bild) HR ONLINE VOM 17.04.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Bundesstraße 45 ist eine der wichtigsten Straßen im Odenwald. Ein Engpass wird mit dem Bau einer Umgehungsstraße um Höchst gerade entschärft. Jetzt läuft das Planfeststellungsverfahren für eine weitere Ortsumgehung und die soll mitten durch Erbach führen. Doch der Widerstand gegen das Projekt wächst. Nicht nur eine Bürgerinitiative kämpft gegen die aktuellen Pläne, auch im Planungs- und Bauausschuss ist das Vorhaben umstritten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Tunnel oder gar keine Straße?&lt;br /&gt;
Die neue B 45 soll zwischen der Kernstadt und einem westlich gelegenen Wohngebiet verlaufen. Ein Tunnel und meterhohe Lärmschutzwände sollen die Bürger schützen. Doch die Pläne für den Tunnel halten viele für veraltet, da sich das benachbarte Wohngebiet inzwischen ausgedehnt hat. Deshalb fordern Magistrat und Bauausschuss einen deutlich längeren Tunnel: Mindestens 500 Meter mehr, heißt es im Entwurf für die Stellungnahme der Stadt Erbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer Bürgerinitiative wollen auch FDP und Grüne den Bau der Straße verhindern. Die Verlängerung des Tunnels würde die Kosten für das Projekt voraussichtlich um einen zweistelligen Millionenbetrag erhöhen. Bisher soll die Umgehungsstraße etwa 42 Millionen Euro kosten. Die Gegner erhielten bei der öffentlichen Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am Mittwochabend zwar viel Applaus, die Zustimmung des Gremiums blieb ihnen allerdings verwehrt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
`Kehrtwende kommt zu spät´&lt;br /&gt;
Bürgermeister Harald Buschmann (CDU) erinnerte daran, dass die Stadtverordneten vor drei Jahren mit großer Mehrheit für die Umgehungsstraße gestimmt haben und es jetzt für eine Kehrtwende zu spät sei. Am Ende beschließt der Ausschuss einen Entwurf für die Stellungnahme der Stadt. Darin wird gefordert, dass der Tunnel um mindestens 500 Meter verlängert werden soll. Über den Antrag sollen die Stadtverordneten in einer Woche abstimmen.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/6298005.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+011&quot;&gt;Seite 011&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T22:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4870674/">
    <title>Ein Bürgermeister muss sein!</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4870674/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schließlich ist er der Meister der Bürger und damit natürlich auch seiner Untergebenen, von Amts wegen wie auch sonst. Vor Beschlussfassung des Bauauschusses zur geplanten Ortsumgehung am 16.04.2008 ergriff Harald Buschmann das Wort und bat um eine faire Auseinandersetzung in der Themendebatte. Hauptsächlich natürlich gerichtet an das Volk, welches sich wiederum raumumgreifend eingefunden, jedoch ohnehin sprachlos zu sein hatte. Er, so Buschmann, müsse seine Bediensteten schützen und wenn man an den ersten Termin der Sitzung denkt, dem, da die spaßigen Kreiselplaner zu Wort kamen, ging der gezielte Wortbeitrag einer Mitbürgerin gegen Christa Weyrauch dann wohl doch unter die Gürtellinie. Schließlich war sie es, die den Ortswechsel in das Vereinshaus ermöglicht hatte, um vielen Betroffenen Einlass zu gewähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück jedoch zum Pastorienmeister, welcher kurze Zeit später in seiner ausschweifenden Rede (manchmal beschlich mich der Verdacht, sie würde bis ins Wochenbett des kleinen Harald führen) bereits den ultimativen Höhepunkt des Abends erreichte, obwohl der gerade erst begonnen hatte. Der Rathauschef gab nämlich den Abstimmenden zu bedenken, der Bund könne nach den jahrelangen Planungen und Verwerfungen und Neuplanungen bei Ablehnung (der sogenannten Kehrtwende) des Bauprojekts REGRESSFORDERUNGEN an die Stadt Erbach stellen! Hier vergaß ich das Schlucken! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Einwand der Bauausschussvorsitzenden revidierte er sich zwar vehement, doch was bleibt, ist ein sehr fader Nachgeschmack. Ein umgehungspolitischer Bürgermeister muss wohl sein eigen Schäfchen ins Trockene bringen. &lt;u&gt;Schnur&lt;/u&gt;gerade und inkompetent ... hole ich mir jetzt mal einen Nordic-Walking-Joghurt aus dem Kühlschrank und hoffe, dass meine fette Katze den auch mal probiert. Falls die ihn nicht frißt, erwäge ich einen Regress gegen ... öhm ... den Tierschutzbund?&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+012&quot;&gt;Seite 012&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T22:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4871974/">
    <title>Ein Beitrag fast ohne Worte</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4871974/</link>
    <description>&lt;b&gt;Südtangente &lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;- EUROPÄISCHES NATURSCHUTZGEBIET -&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/389006.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/4962007.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/922008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/3060009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/7781010.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nordtangente &lt;font color=&quot;#800000&quot;&gt;- DEUTSCHES NATURSCHUTZGEBIET -&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/5420011.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/1102012.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/7011013.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/6308014.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://hosting05.imagecross.com/image-hosting-05/1028015.jpg&quot; /&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+013&quot;&gt;Seite 013&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T22:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4873856/">
    <title>Eine durchschaubarer Plan</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4873856/</link>
    <description>&lt;b&gt;MELDUNG IM ODENWÄLDER ECHO - ERSCHIENEN BEREITS AM 08.04.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zwar läuft die Frist für Bedenken und Anregungen im Planfeststellungsverfahren zum Neubau der Bundesstraße 45 (Ortsumgehung Erbach) für die Stadt erst am 5. Mai ab. Aber bereits zu Beginn dieser Woche kündigte Bürgermeister Reinhold Ruhr im Bau-, Verkehrs- und Denkmalpflegeausschuss kommentarlos an, dass der Michelstädter Magistrat keine Einwände geltend machen wird. Von der Planung ist auf Michelstädter Gemarkung allein ein Teilstück auf dem Rossbacher Weg betroffen. Dafür trägt bislang die Stadt die Straßenbaulast, ist also für ihren Unterhalt verantwortlich. Wenn dort nach der auf mindestens vier Jahre geplanten Bauzeit für die komplette Erbacher Ortsumgehung die neue Trasse der B 45 verläuft, erlischt diese Unterhaltsverpflichtung. Stattdessen bekommt die Stadt die Verantwortung für das alte Teilstück der B 45 zwischen der Stockheimer Kreuzung bis zur Gemarkungsgrenze in Richtung Erbach, weil dann die Bundes- zur Kreisstraße zurückgestuft werden soll. Die Baukosten für die 3293 Meter lange Umgehung inklusive dreier Brücken, zweier Tunnelbauwerke und aller Aufschüttungen und Erdeinschnitte wird auf fast 42 Millionen Euro geschätzt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verspäteter Seitenhieb auf die nicht zustande gekommene Fusion beider Städte im Hinblick auf die Tatsache, dass gerade Erbach dieser Partnerschaft Einhalt gebot? Oder handelt es sich bei dieser seitens zumindest des Reinhold Ruhr unkommentierten Stellungnahme um die gezielte Vororientierung auf den vierspurigen Ausbau der Amorbacher Straße? Anlieger dieses Verkehrsbereiches, aber auch des entstehenden Nadelöhrs zwischen Hulster und Frankfurter Straße, dürften langsam schlaflose Nächte bekommen, denn bei einer Durchsetzung der Ortsumgehung in Erbach würde genau da das Chaos ausbrechen. Ohne Schallmauern!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>B45er</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://b45.twoday.net/topics/Seite+014&quot;&gt;Seite 014&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 B45er</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T22:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://b45.twoday.net/stories/4874220/">
    <title>Eine Protestaktion</title>
    <link>http://b45.twoday.net/stories/4874220/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bericht des SCHILD am SONNTAG (Erscheinungsdatum 20.04.2008):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbach/Odenwald - Wie erst vor kurzem bekannt wurde, hat sich eine ungewöhnliche Protest-Rock-Band gegen den Bau einer Umgehungsstraße der B45 in Erbach unter dem Namen Die Zimmerer (The Zimmerers) gegründet, welche vor allem auf die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren in der Odenwaldstadt aufmerksam machen will. Frontmann Josef Olt erklärte gegenüber SCHILD am SONNTAG, es sei eine Schande, in welchem Umfang Steuergelder verschleudert würden, während dringend erforderliche Rentenanpassungen sich nur schwer durchsetzten. Eine Region, in der viele betagte Menschen ihren Wohnsitz gefunden hätten, so Olt weiter, benötige kein Betonmonster mit Abgasdunst und Großstadtlärm. Keiner habe Interesse mehr, das Wohn- oder Pflegeheim für Spaziergänge zu verlassen, wenn Erbach seinen Reiz an städtebaulicher Schönheit, belassener Natur und reiner Luft verliere. Es sei an der Zeit, auch oder gerade über die Bedürfnisse der älteren Generation nachzudenken und deshalb sei die Idee zu dem Song Meine Generation (My Generation) entstanden, in der sich eine wirksame Form der Ablehnung dokumentiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zimmerer werden voraussichtlich am 24.04.2008, 20.00 Uhr in der Werner-Borcherts-Halle in Erbach ihren ersten Auftritt feiern. SCHILD am SONNTAG veröffentlicht vorab das gleichzeitig produzierte Video.&lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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